Das klassische Ziel der einjährigen Meisterschule für Holzbildhauer ist die Vorbereitung junger Gesellinnen und Gesellen mit praktischer Erfahrung auf die Meisterprüfung. Der gesamte fachspezifische Unterricht findet gemäß den Anforderungen in der Praxis projektorientiert statt. Es gibt fünf Projektaufträge, die in jeweils vier Wochen komplett abzuwickeln sind, von der Auftragserteilung bis hin zur Realisierung. Das breite Spektrum des Berufsstandes wird fachspezifisch und praxisnah in Form von Modulen (Bausteine) vermittelt, die Kundenaufträge sind der Praxis nachempfunden.

Die allgemeinbildenden Fächer werden separat vermittelt, mit sinnvollen Anknüpfungspunkten zu den Praxisprojekten.

Die Teile III und IV der Meisterprüfung (Wirtschafts-, Sozial- und Rechtskunde, Rechnungswesen, Berufs- und Arbeitspädagogik) sind im Stundenplan kostenfrei enthalten. Selbstverständlich können auch Bewerber aufgenommen werden, die die Prüfungen in diesen Teilen vor anderen Kammern schon abgelegt haben. Diese können in der dadurch gewonnenen Zeit die auch außerhalb des Unterrichts zugänglichen Werkstätten zu gestalterischen Arbeiten nutzen.

Am Ende des Schuljahres wird die Meisterprüfung im Holzbildhauerhandwerk vor dem Prüfungsausschuss der Handwerkskammer Freiburg abgelegt. Die Meisterprüfung berechtigt zum Führen eines eigenen Betriebs, zur Ausbildung von Lehrlingen.

Ausbildungsdauer

Die Ausbildungsdauer beträgt 1 Jahr. Sie beginnt jedes Jahr nach den Sommerferien. Es gilt die Ferienordnung der allgemeinbildenden Schulen in Baden-Württemberg.

Aufnahmebedingungen

Eine abgeschlossene Berufsausbildung als Holzbildhauer ist Voraussetzung und eine mindestens zweijährige praktische Tätigkeit nach der Gesellenprüfung wird empfohlen. Der Termin, zu dem der Aufnahmeantrag eingegangen sein muss, ist der 1.März.

Kosten

Das Schulgeld wird zum Schuljahresbeginn erhoben. Er beträgt 700 €. Das mitzubringende persönliche Werkzeug hat im Falle der Neubeschaffung einen Wert von ca. 900 €. Der Aufwand für Lernmittel und Zeichenmaterial beträgt ca. 300 €. Exkursionen sind obligatorisch (Kosten ca. 300 – 400 €). Ein Laptop wird vorausgesetzt. Für die Abnahme der Meisterprüfung werden Gebühren von der Handwerkskammer erhoben.

Unterkunft

Es steht kein Wohnheim zur Verfügung.

Auf Wunsch können Privatzimmer vermittelt werden.

 

Lehrling – Geselle/in – Meister/in, das ist nach wie vor der klassische Bildungsweg im Handwerk. Die Meisterprüfung mit ihren vier Teilen – dem fachlichen, dem fachtheoretischen, dem wirtschaftlichen und rechtlichen sowie dem berufs- und arbeitspädagogischen Teil – ist ein gut abgestimmtes und bewährtes Programm.

Eine große Chance der Meisterausbildung liegt in der Möglichkeit, sich selbständig zu machen. Auch wenn durch die Anpassung an die EU diese Vorgabe geöffnet wurde, garantiert diese Qualifikation nach wie vor ein anerkanntes Gütesiegel.

Die Meisterprüfung wird vor dem zuständigen Meisterprüfungsausschuss der Handwerkskammer abgelegt. Die Vorbereitung dazu wird an der FWG Freiburg mit einer einjährigen Vollzeitschule in den Fachrichtungen Maurer, Tischler, Steinmetz/ Steinbildhauer und Zimmerer angeboten.

 

Bildungsziel

Die Meisterschule vermittelt Fachwissen und Fertigkeiten, um auf die Teile I bis IV der Meisterprüfung vorzubereiten und darüber hinaus. Wichtiges Ziel ist das erfolgreiche Führen eines Betriebes, sei es gestalterisch, konstruktiv oder kaufmännisch.

 

Ausbildungsinhalte

Unterrichtet wird in vier sogenannten Handlungsfeldern(HF).Diese werden sowohl im Unterrichtsgeschehen als auch im Prüfungsablauf mit verbundenen, fachübergreifenden Inhalten vermittelt bzw. geprüft:

HF 1: Gestaltung, Konstruktion und Fertigungstechnik

HF 2: Montage und Instandhaltung

HF 3: Auftragsabwicklung

HF 4: Betriebsführung und Betriebsorganisation

Im Unterricht umgesetzt werden diese Handlungsfelder durch Kundenaufträge.

 

Aufnahmevoraussetzung

Bestandene Gesellenprüfung

 

Ausbildungsdauer und Kosten

 Die Ausbildung dauert ein Jahr ab September in Vollzeit.

Die Kosten bestehen aus 700,-Euro Schulgeld der Stadt Freiburg und dem Aufwand für ein Notebook, für Lernmaterial und für Exkursionen, was ca.2000,-Euro entspricht.

Die Prüfungskosten werden unabhängig davon von der Handwerkskammer erhoben.

 

Ansprechpartner:

Sekretariat:
Frau Heilmann
,Tel.: 0761/201-7387, Fax: 0761/201-7498
                         E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Abteilungsleiter:
Herr Mantel
, Tel.: 0761/201-7755, Fax: 0761/201-7498
                         E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Anmeldeformular als PDF-Datei herunterladen!

 

Ausbildungsziel:

Die Meisterschule für Maurer und Betonbauer will jungen Gesellen dieser Berufe, die in der Praxis bereits ein gewisses Maß an Erfah-rung und Können gesammelt haben, in einem Vorbereitungskurs für die Meisterprüfung in allen vier Teilen qualifizieren.
Absolventen der Schule sollen befähigt wer-den, an verantwortlicher Stelle Bauaufgaben zu lösen oder selbst einen Handwerksbetrieb zu übernehmen oder zu gründen. Die dazu erforderlichen Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten sind Bestandteile der Ausbildung und werden ständig dem neuesten Stand der Technik und der rasch fortschreitenden Ent-wicklung in der Welt des Bauens angepasst.


Aufnahmebdingungen
:

Die im Maurer- und Betonbauer-Handwerk abgelegte Gesellenprüfung muss nachgewiesen werden. Über die Zulassung zur Meister-prüfung entscheidet die Handwerkskammer Freiburg. Absolventen, die die Teile III und IV der Meisterprüfung bereits abgelegt haben, können sich in der vorgegebenen Zeit auf den fachlichen Teil der Meisterprüfung konzentrie-ren.


Ausbildungsdauer:

Die Ausbildungszeit beträgt ein Jahr in Vollzeit. Das Schuljahr beginnt jeweils am 01. Februar eines Jahres und endet am 31. Januar des folgenden Jahres. In den Ferienzeiten, nach Ferienordnung des Landes Baden-Württemberg, ist unterrichtsfrei.


Meisterprüfung


Im Anschluss an die Ausbildung wird vor der Handwerkskammer Freiburg die Meisterprüfung im Maurer- und Betonbauer-Handwerk abgelegt.
Der Antrag auf Zulassung zur Meisterprüfung ist bei der Handwerkskammer zu stellen.


Unterkunft und Verpflegung


Auswärtige Schüler sorgen sich selbst um ihre Unterkunft.
Im Berufsschulzentrum sind Cafeterien vorhanden.


Kosten


Das Schulgeld (als Unkostenbeitrag für den Schulträger) wird zum Kursbeginn erhoben. Die jeweils gültige Höhe und die Zahlungs-modalitäten sind der Schulgeldsatzung der Stadt Freiburg zu entnehmen (z.Zt. 700,00 €).
Der Aufwand für Lernmittel, Zeichenmaterial, Exkursionen usw. beträgt ca. € 620,00.
Die Prüfungsgebühr der Handwerkskammer für die Abnahme der Meisterprüfung beträgt ca. € 765,00 für alle vier Teile.


Förderung

Förderungen sind nach den jeweiligen gesetzlichen Bestimmungen möglich. Auskünfte darüber erteilen die jeweils zuständigen Stellen (Landratsämter, Amt für Ausbildungsförderung)

 

Aufnahmeantrag

Antragsformulare werden auf Antrag zugesandt. Die Auswahl der Bewerber er-folgt nach der Dauer der Gesellenjahre und der Note des Gesellenbriefes. Termin für die Abgabe der Aufnahmeanträge ist der 30. September für das im Februar des folgenden Jahres beginnende Vorbereitungskurses. Dem Antrag sind folgende Unterlagen beizufügen:

1. Tabellarischer Lebenslauf mit
    Angaben über den bisherigen
    Bildungsweg und die Berufstätigkeit
2. Beglaubigte Kopie des Abschluss-
    zeugnisses der Berufsschule
3. Beglaubigte Kopie des Prüfungs-
    zeugnisses im Ausbildungsberuf
4. Arbeitsbescheinigungen, die eine auf
    den Lehrabschluss folgende
    einschlägige Berufstätigkeit belegen
5. Bei Härtefällen
    Glaubhafte Bescheinigungen über das
    Vorliegen von Umständen, die eine
    vorzeitige Zulassung rechtfertigen
    (z.B. Fachärztliche Atteste)

Bewerbungen ohne vollständige Unterlagen können nicht bearbeitet werden.


Zur Anmeldung!


Ansprechpartner:


Sekretariat:
Frau Heilmann, Tel.: 0761/201-7387, Fax: 0761/201-7498; E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    
Fachgruppenleiter:
Joachim Kugler, Tel.: 0761/201-7754, kugler@
fwg-freiburg.de

 

Ausbildungsziel


Das klassische Ziel der einjährigen Meisterschule für Steinmetze und Steinbildhauer ist die Vorbereitung junger Gesellen mit praktischer Erfahrung auf die Meisterprüfung. Die Ausbildung ist auf die neue Meisterprüfungsordnung eingestellt, in dem das breite Spektrum des Berufsstandes fach- und praxisnah in Form von Modulen  vermittelt wird, die Kundenaufträgen aus der Praxis nachempfunden sind.    Weiterlesen       
Die Teile III und IV der Meisterprüfung (Wirtschafts-, Sozial- und Rechtskunde, Buchführung, Berufs- und Arbeitspädagogik) sind im Stundenplan kostenfrei enthalten. Selbstverständlich können auch Bewerber aufgenommen werden, die die Prüfungen in diesen Teilen vor anderen Kammern schon abgelegt haben. Diese können in der dadurch gewonnenen Zeit die auch außerhalb des Unterrichts zugänglichen Werkstätten zu gestalterischen Arbeiten nutzen.

Am Ende des Schuljahres wird die Meisterprüfung im Steinmetz- und Steinbildhauerhandwerk vor dem Prüfungsausschuss  der Handwerkskammer abgelegt. Die Meisterprüfung berechtigt zum Führen eines eigenen Betriebs, zur Ausbildung von Lehrlingen und zur Weiterbildung zum „Restaurator im Steinmetz- und Steinbildhauerhandwerk .

Ausbildungsdauer

Die Ausbildungsdauer beträgt 1 Jahr. Sie beginnt jedes Jahr nach den Sommerferien. Es gilt die Ferienordnung der allgemeinbildenden Schulen in Baden-Württemberg.

Aufnahmebedingungen

Eine abgeschlossene Berufsausbildung als Steinmetz-und Steinbildhauer ist Voraus-setzung und eine mindestens zweijährige praktische Tätigkeit nach der Gesellenprüfung wird empfohlen. Wenn die Bewerberzahl die Zahl der Schulplätze übersteigt, entscheidet ein Auswahlverfahren, bei dem das Berufsschulabschlusszeugnis und die Dauer der Praxis entscheiden. Bewerber mit weniger als zwei Jahren Berufspraxis nehmen Anfang März an einer praktischen Aufnahmeprüfung teil. Der Termin, zu dem der Aufnahmeantrag eingegangen sein muss, ist der 1.März.

Kosten

Das Schulgeld wird zum Schuljahresbeginn erhoben und beträgt 700 €. Das persönliche Werkzeug hat jeder Schüler selbst mitzubringen. Der Aufwand für Lernmittel und Zeichenmaterial beträgt ca. 300 €. Exkursionen sind obligatorisch (Kosten ca. 300 – 400 €). Ein Laptop wird vorausgesetzt. Für die Abnahme der Meisterprüfung werden Gebühren von der Handwerkskammer erhoben.

Anmeldeformular als PDF-Datei herunterladen!

Zusätzliche Informationen